| Alfa Romeo Spider |
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Cabrio of the Year 2006 Die Gene des Giulietta Spider und des unvergesslichen Duetto kommen im Design des neuen Alfa Spider einzigartig zum Ausdruck. So ist er beim Genfer Salon vom Start weg zum „Cabrio of the Year 2006“ gekürt worden. Giugiaro, Pininfarina und das Centro Stile Alfa Romeo haben ein Cabrio geschaffen, das die Tradition fortführt und gleichzeitig neu interpretiert. Das elegante Heck lehnt sich gekonnt an den Mythos der 50er Jahre an: den Giulietta Spider. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Cabrio mit großzügigen Abmessungen: 4.393 mm lang und 1.830 mm breit. Ein echtes Designobjekt ist das Stoffverdeck des Alfa Spider, dass sich perfekte in das Fahrzeug integriert. Das beweist auch die U-förmige Verdeckverkleidung, die sich nahtlos in das Karosseriedesign einfügt und an der Rückkante das dritte Bremslicht aufnimmt. Im Cockpit sind sämtliche Bedienelement und Instrumente zum Fahrer gerichtet. Die Sitze behalten den Alfa typischen Röhrenprofilbereich bei und werden durch Kopfstützen und Seiteneinsätze personalisiert, die an die Vierpunkt-Sicherheitsgurte erinnern und den Sitz markanter erscheinen lassen. Zum Schutz von Fahrer und Beifahrer besitzt der Alfa Spider serienmäßig fünf Airbags. Die Karosserie ist aus hochfestem Stahl, Dual-Phase-Stählen und lasergeschweißten Multiplexblechen hergestellt. Ihre Verwindungssteifigkeit verbessert sowohl das Fahrverhalten als auch die Sicherheit. Für den Spider wurden zwei temperamentvolle Motoren entwickelt: der 3.2 JTS V6 24V Q4 und der 2.2 JTS 16V. In beiden Benzinmotoren arbeitet ein kontinuierlicher „Twin Phaser“-Phasenschieber zur Kontrolle der Ein- und Auslassventile. Die beiden Triebwerke haben reichlich Drehmoment bei bereits niedriger Drehzahl (322 Nm beim 3.2 JTS V6 24V Q4 und 230 Nm beim 2.2 JTS 16V) und einen sicheren Durchzug. Mit 191 kW (260 PS) bzw. 136 kW (185 PS) stehen so zwei leistungsstarke Aggregate zur Verfügung. Die Version 3.2 JTS V6 24V Q4 ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet. Kern des Systems ist das mechanische Torsen-C-Mitteldifferential. Damit wird je nach Straßenhaftung das Drehmoment zwischen den Vorder- und Hinterrädern aufgeteilt. Unter normalen Fahrbedingungen gibt der Q4-Antrieb mehr Kraft auf die Hinterachse (57 Prozent des Drehmoments). Foto und Informationen: Alfa Romeo |
| Spider | 2.2 JTS | 3.2 JTS |
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