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BMW 700 Cabrio - Cabrionews.de -
| BMW 700 Cabrio |
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"Arbeiter-Carrera" als Traumwagen des kleinen Mannes
Die von Michelotti entworfene 3,5 Meter-Karosserie ist die erste
selbsttragende Karosseriekonstruktion bei BMW. Der kleine Heckmotorwagen
in der 40 PS-Sportversion wird wegen seiner Sportlichkeit auch
"Arbeiter-Carrera" genannt.
Nicht nur für den großen Geldbeutel bot BMW vor rund 40 Jahren bereits
erschwingliche Cabrios an. Das 700 Cabrio im italienischen Stil mit einer
von Baur in Stuttgart entwickelten, 2+2-sitzigen offenen Karosserie verkörperte
Lebensfreude und Reiselust der damaligen Zeit.
Der 40 PS starke 700 ccm große Boxermotor im Heck sorgte für immerhin 130 km/h
"Spitze". Das Cabriolet trägt zwei längsliegende Chromleisten auf der
Motorhaube, eine stilistische Novität. Der 700 Sport besitzt schon versenkt
liegende Türgriffe und rahmenlose Fenster. Er trägt an der Hinterachse gezogene
Längslenker, die später beim größeren Typ 1500 BMW's Ruhm der besonders
guten Straßenlage schaffen.
Ein Beispiel für die preisliche Attraktivität des Cabrios mit Zweizylinder-Boxermotor
ist ein Vergleich vom November 1962: 6950 Mark - inklusive Heizung - kostet der Flitzer
und ist damit 1250 Mark billiger als ein offener VW Käfer. Ein offener Karmann Ghia lag
bei 9500 Mark.
1965 endet die Produktion des offenen 700 nach 2592 gebauten Wagen.
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