Ferrari 250

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California

Bis 1964 wurden ausschliesslich Autos mit V12 Frontmotor, Heckantrieb und starrer Hinterachse gebaut. Die meisten Ferrari waren reinrassige GT Sportwagen.

Das von Pininfarina gebaute Ferrari 250 GT Cabriolet wurde 1957 vorgestellt. die erste Serie entstand bis 1959 nur 35 mal. Die ersten 23 Autos hatten noch vertikale, kleine Stoßstangen rechts und links vom Kühlergrill, die Modelle ab September 1958 geänderte Stoßstangen und hinter dem Kühlergrill versteckte Nebelscheinwerfer

1959 wurde auf dem Pariser Salon die zweite Serie des 250 GT Cabriolets vorgestellt. Hier von wurden erheblich mehr Fahrzeuge produziert. Neben einem leicht veränderten Motor besitzt das Fahrzeug auch Scheibenbremsen. Bis Ende 1962 werden mehr als 200 Stück produziert.

Die offene Version der Berlinetta Scaglietti wurde für den US Markt entworfen, deshalb der Beiname California. Der California wurde für den Renneinsatz konstruiert daher wurden auch stärkere Motoren (260 und 280 PS) angeboten. Das Design der Scheinwerfer war unterscheidet sich auch von dem des 250 GT Cabriolet.

1964 liefen viele legendäre 250er Modelle aus, neue Modelle waren z.B der Ferrari 275 GTS Spider der bereits über eine Einzelradaufhängung verfügte. Erste Modelle mit Mittelmotor in V6, V8 oder V12 Ausführung folgten kurz bevor die Firma 1969 zu 50% an Fiat verkauft wurde. Der Herr im Hause blieb aber nach wie vor Gründer Enzo Ferrari.

Auf dem Foto oben ist eine geschlossene Rennversion abgebildet, der Ferrari 250 TDF von 1957.


 Modell 250 GT Cabriolet 250 GT California

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