| Ford Escort Cabrio |
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Das meistverkaufte Cabriolet Europas 1968 debütierte der geschlossene Ford Escort, erst 1983 brachte Ford auf Basis des 1980 vorgestellten Escort MK III das Cabriolet auf dem Markt. 1986 wurde die Karosserie einem leichten Facelift unterzogen, neue Scheinwerfer und ein überarbeitetes Cockpit prägen den MK IV. 1990 kam dann der Modellwechsel zum MK V. Der Escort erhielt eine rundere Karosserie, auch die Technik wurde komplett überarbeitet. Das Modell hat nun serienmäßig einen geregelten Katalysator. Die weiterhin bei Karmann in Rheine gefertigte Karosserie besitzt wie der Vorgänger einen Überrollbügel der die Insasssen bei einem Überschlag schützt und gleichzeitig die Karosserie versteift. 1992 erscheint der wiederrum leicht veränderte MK VI. Neben anderen Scheinwerfern vorne und hinten ist ABS jetzt Serienmäßig. Die letzte gebaute Baureihe ist der MK VII, wieder andere Frontscheinwerfer und Rückleuchten, rundere Stoßstangen und Doppelairbags in Serie. 1997 läuft nach insgesamt 185 000 hergestellten Cabrios die Produktion aus. Der Platz reicht für vier Personen, der Kofferraum fasst rund 320 Liter die für diese Fahrzeugklasse aussergewöhnlich geräumig sind. Das Verdeck muß recht umständlich unter einer Persenning abgedeckt werden. Die Bedienung selbst ist recht einfach. Vorteilhaft ist das die Heckscheibe beheizt ist und aus Glas besteht. Der Escort ist neben dem Golf und Audi Cabrio eine der wenigen Möglichkeiten einen Open-Air-Diesel zu bewegen. Das Escort Cabriolet ist allerdings recht selten mit dem 90 PS starken Turbodiesel bestellt worden. Einen Nachfolger auf Ford Focus Basis scheint im moment leider nicht in Sicht. Karmann hatte hier einen Prototyp, von dem auch Fotos in der Galerie zu finden sind vorgestellt. Ford konnte sich aus Kostengründen aber nicht zu einer Serienfertigung durchringen. Oben abgebildet ist das Escort Escort MKIV von Thorsten. |
| Modell | Escort |
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