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Irmscher Seventy Seven
| Irmscher Seventy Seven |
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Spiel 77
Neben dem klassischem Betägigunsfeld der Firma Irmscher, die Veredelung von Opelmodellen,
konzentriert sich das süddeutsche Unternehmen auch auf den Bau eines außergewöhnlichen
Roadsters.
Der auf Opeltechnik basierende Seventy Seven ist noch ein
klassischer Roadster, offen, schnell, kompromißlos in der Technik, die Ausstattung
von sämtlichen überflüssigen Beiwerk befreit.
Wie auch der Caterham Super 7 ist der Seventy Seven ein Nachbau des
legendären Lotus 7 von 1957,
optisch jedoch nicht ganz so stark an das Original angelehnt.
Die Kunststoffkarrosserie sitzt über einem stabilen Stahgitterrohrrahmen, bei den Motoren
greifte Irmscher auf den 2,2 Liter 16V von Opel zurück der auch im Opel Speedster zum Einsatz kommt.
Im Jahr 2000 gab es noch ein Sondermodell mit dem 3.0 V6 Motor der hier 225 PS leistete.
Neben G-Kat und Einzelradaufhängung besitz der Seventy auch eine wirksame Heizung und ein Wasserdichtes Verdeck,
alles Eigenschaften die dem Original nicht vergönnt waren. Geblieben sind die Einstecktüren und das
Fahrverhalten, das durch die dynamischen Fünfsternfelgen im Revo-Design mit Reifen der Dimension
205/45/16 bzw 225/45/16, noch höhere Kurvengeschwindigkeiten ermöglicht.
Farbe und Auststattung sind frei wählbar, geliefert wird neben dem Fertigfahrzeug auch ein Bausatz. Das ca
700 KG schwere Fertigfahrzeug mit dem 147 PS Opel-Motor kostet knapp 70 000 DM.
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