| Jensen-Healey |
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Jensen-Healey Neben den eigenen Fahrzeugen war Jensen auch über viele Jahre hinweg in der Auftragsfertigung für andere Automobilhersteller tätig. So wurden u.a. der populäre Austin Healey, der Sunbeam Alpine und der Sunbeam Tiger in den Werkhallen in Bromwich im Auftrage gefertigt. Aus dieser Zusammenarbeit und den sich Ende der 60-er Jahre bereits abzeichnenden Schwierigkeiten der Jensen Werke, entstanden die Pläne für ein Massenmodell, dass im April 1970 als Jensen-Healey vorgestellt wurde. Statt des ursprünglich vorgesehenen Vauxhall Motors - der Hersteller konnte nicht die benötigte Stückzahl von 200 Motoren wöchentlich liefern - fand letztlich ein Lotus-Motor Verwendung. Nach Einschätzung zahlreicher Fachleute trugen insbesondere die Qualitätsmängel in Verbindung mit der als unzuverlässig verschrienen Technik des J-Healeys entscheidend zum Niedergang der Jensen Werke bei, die im Mai 1976 ihre Pforten schließen mussten Produktionszahlen Jensen-Healey Mk 1 und 2 1972 bis 1975 10.501 Fahrzeuge, LHD und RHD, durchweg Cabriolets Lotus 1973cc S4 Motoren Überwiegend Viergang-Handschaltung; die letzten Modelle wurden mit 5-Gang Getriebe ausgerüstet. Informationen und Foto: Horst Manner-Romberg |
| Modell | Jensen-Healey |
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