Lotus Super 7

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...der Durchbruch

1957 schaffte Lotus mit dem Model Seven den Durchbruch, bis 1973 baut Lotus über 3000 Autos dieses Typs. Es war der Beginn einer Legende die bis heute von vielen Firmen kopiert wird. Lotus bezog schon 2 Jahre nach der Vorstellung des Seven einen neuen Firmensitz und hatte erstmals eine Fabrik die diese Stückzahlen erlaubte.

Die erste Serie des Lotus Seven lief 1957 vom Band. Der S1 Lotus Seven F leistete mit 1172 ccm Hubraum gerade einmal 40 PS. Um die nur knapp 350 kg des Seven zu bewegen reichte dieser Motor mehr als aus, jedoch wollte Colin Chapman die Beschleunigung der exellenten Strassenlage anpassen und bot schon bald stärkere Motoren an.

Durch die Kooperation mit Ford war es 1962 möglich ein 1500er Fordtriebwerk zu verbauen. Der S2 Lotus Seven 1500 wurde von Cosworth überarbeitet und leistete nun 95 PS die für eine Endgeschwindigkeit von mehr als 160 km/h reichten. Dieses Modell war bis zum erscheinen des S3 S im Jahre 1969 das stärkste. Der S4 Twin Cam leistete schliesslich sogar 125 PS.

Über die gesamte Bauzeit wurden verschiedene Motoren angeboten. Die aus dem englischen Steuerrecht hervorgehende Tradition das Auto als Baukasten zu verschicken ist auch heute noch bei vielen Hersteller usus. Beim Seven S1 vergingen in der Regel ca 60 Stunden bis das Auto fahrbereit war.

Heute gibt es unzählige Replikas auf dem Markt, die Bekannteste ist sicherlich der Lizenznachbau von Caterham der Super Seven. Aber auch kleinere deutsche Hersteller wie Irmscher haben Fahrzeuge mit bis zu 204 PS im Angebot. Einige dieser Modelle sind rechts zu sehen, andere finden sich hier im Katalog unter anderen Marken, wie erwähnt ist die beste Übersicht aber unter http://www.seven-ig.de zu finden

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