Maserati 4200 Spyder - Grandsport Spyder

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Die italienische Alternative

1998 stellt Maserati das Coupe 3200 GT vor. Seit über 15 Jahren war es das erste komplett neue Modell der italienischen Edelschmiede. Bereits 1993 wurde Maserati von Fiat übernommen, 1997 stellte Fiat Maserati unter die Führung von Ferrari.

Ferrari unterstütze Maserati mit Geld und Knowhow bei der Entwicklung des neuen Modelles. Der Designer Giugiaro von Italdesign zeichnete den eleganten Entwurf, die Karosserie wurde im Maseratiwerk in Modena gefertigt, lackiert wurde sie bei Ferrari in Maranello.

Positioniert wurde der 3200 GT zwischen Alfa Romeo und Ferrari, preislich beim Mercedes SL und Porsche 911 angesiedelt. 2001 stellte Maserati auf der IAA in Frankfurt den ersten Spyder auf Basis des 3200 GT vor. Der Spyder war ab den Türen von Italdesign neu designt worden. Die beim Coupe dünnen gebogenen Rückleuchten wichen auf Grund neuer Sicherheitsbestimmungen in den USA einer konventionellen Lösung.

Der Spyder verfügt über ein normales Stoffdach das in ca 30 Sekunden hinter den Sitzen unter einer Abdeckung elektrisch verschwindet. Im Innenraum findet sich viel Leder und auf Wunsch auch Kohlefaserapplikationen die an den Rennsport erinnern.

Angetrieben wird der Spyder von einem 4.2 Liter V8 Motor aus der Entwicklungsabteilung von Ferrari. Er leistet 390 PS ist aus Leichtmetall und verfügt über 2 oben liegende Nockenwellen. Anfangs ist der Spyder nur mit der Cambiocorsa Schaltung (F1 Schaltung) lieferbar, 1 Jahr später auch mit einem manuellen 6 Gang Getriebe.

2006 überarbeitet Maserati den Spyder. Der neue heisst nun GrandSport Spyder, leistet mit 400 PS etwas mehr und ist wieder nur noch mit der Cambiocorsa Schaltung zu bekommen. Optisch wurden nur leichte Retuschen an den Stoßfängern und am Kühlergrill vorgenommen.


 Modell 4200 GT Spyder GrandSport Spyder

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