|
|
|
Porsche 356 Cabrio
| Porsche 356 Cabrio |
 Weitere Bilder in der Cabrio-Galerie |
Porsche`s Geburtsstunde
Der erste große Auftrag der 1930 von Ferdinand Porsche gegründeten Firma, war die Entwicklung
des Volkswagen. Er stellte auch die Basis für den späteren ersten Porsche, den 356.
Die ersten 356 entstanden noch im Österreichischen Gmünd, 1949 zog die Produktion
dann nach Stuttgart um. Am Anfang entstanden die Karosserien des 356 in einer nur knapp 600qm
großen Miethalle
Noch bevor Professor Ferdinand Porsche im Mai 1947 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, hatte bereits
sein Sohn Ferry Porsche mit dem Bau der ersten Prototypen begonnen. Im Juni 1948 ist der Porsche Nr.1 endlich fahrbereit.
Die Alumniumkarosse ruht auf einem Gitterrohrrahmen und verfügt über einen 40PS starken Mittelmotor. Der 1131
ccm große Boxermotor reichte für sportliche Fahrleistungen aus. Das Getriebe lag aus Gründen der Gewichtsverteilung
hinter der Achse.
1949 wird dann der endgültige Porsche 356 vorgestellt und zum Preis von 12000 DM angeboten. Größter Unterschied zum
Prototyp ist der nun direkt im Heck des Fahrzeuges plazierte Boxermotor. Auch die Karosserie ist nicht mehr so flach und
langgestreckt, der Rahmen besteht nun aus Kostengründen aus Stahlblech. Die Motorenpallette für Cabrio und Coupe reicht
vom Anfangs angebotenen 1300er über den 1500er bis hin zum 70 PS starken 1500 S.
Von dieser ersten Serie des 356 werden bis 1955 über 7600 Stk gebaut.
Im Herbst 1955 wird der 356 A vorgestellt,
der in vielen unterschiedlichen Varianten angeboten wird.
Unter anderem als Speedster mit verkürztem Windschutzscheibenrahmen und Convertibel D.
Der 356 A wurde von 1955 bis 1959 insgesamt über 20 000 mal gebaut. Der von 1955 bis 1958 angebotene
Speedster kostete damals 11.900 DM. Die Gesmtproduktionszahl des 356 A Speedster belief sich auf exakt 2.347 Stk.
Ab 1957 war für alle offenen Modelle auch ein Hardtop lieferbar.
1960 erschien der 356 B mit leichten Veränderungen an Karosserie und Technik.
Scheinwerfer und Stoßstange rückten etwas höher und zusätzliche Luftschlitze wurden zur Kühlung angebracht.
Die Motoren beschränkten sich beim Cabrio auf den 1600 und den 1600 Super 75 /90. Es werden etwa
30 000 Autos des Typ 356 B hergestellt.
Von 1963 bis 1965 wurde noch der 356 C gebaut der eine
verbesserte Technik zu bieten hatte.
Der letzte produzierte 356 war übrigends ein Cabrio.
|
| Modell |
356 1100 |
356 1300 S |
356 1500 |
356 1500 S |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Modell |
356 A 1300 |
356 A 1300 S |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Modell |
356 B 1600 |
356 B 1600 Super 75 |
356 B 1600 Super 90 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Modell |
356 C 1600 S |
356 C 1600 S |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|