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Porsche 944 Cabrio
| Porsche 944 Cabrio |
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Hausfrauenporsche? - Nein
Ab Januar 1989 gab es den "Hausfrauenporsche", wie er liebevoll von den Kritikern genannt
wurde, auch offen. Der Name rührt noch von dem optisch verwandtem 924, der ebenfalls
einen für Porsche untypischen Frontmotor besitzt. Das Transaxle genannte Prinzip bei dem das Getriebe
an der Hinterachse sitzt der Motor aber Vorne, kommt auch beim Porsche 928 zum Einsatz.
Auf Basis des Coupe`s von 1982 finden sich in diesen Modellen auschliesslich 4Zyl Motoren.
1990 wurde der 944 auch als Turbo offen angeboten, allerdings nur in einer Sonderserie von 528 Stk.
Die Grundkonstruktion der Technik und das Design stammen noch vom Porsche 924, der 1989 auslief.
Vorteil des 944 ,der bis 1991 gebaut wurde, er ist wie alle Porsche Vollverzinkt.
Cabrio und Coupé sind technisch identisch, jedoch wird die Rohkarosse bei der Firma ASC in Weinsberg bearbeitet.
Dort wird nicht nur das Dach entfernt
sondern auch die Karrosserie durch einen zweiten eingeschweißten Boden verstärkt.
Neben der verkürzten Windschutzscheibe ist auch der Kofferraumdeckel anders als beim Coupé.
Das Verdeck wird mechanisch geöffnet, gegen Aufpreis ist ein elektrisches Verdeck erhältlich,
das ab 1990 zur Serie gehört. Die nur ein Jahr gebaute Turbovariante hat zusätzlich noch eine
Klimaanlage serienmäßig. Das Porsche 944 S2 Cabriolet wurde bis 1991 jährlich etwa 3000 mal verkauft.
Für einen 4-Zylinder Porsche Cabrio ein beachtlicher Erfolg der Heute zu einem reichhaltigen Angebot
führt.
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| Modell |
944 S2 Cabrio |
944 Turbo Cabrio |
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