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Porsche 996 Cabrio

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Evolution 911

1998 stellte Porsche die nächste Evolutionsstufe des 911 vor. Das Modell bekam eine komplett veränderte Karosserie mit neuen Scheinwerfern Vorne und Hinten. Mit dem ersten 911er von 1963 hat das Modell nur noch das Porschewappen gemein. Erstmals ist das inzwischen 1400 kg schwere Cabrio mit einem "wassergekühltem" 3.4 Liter Boxermotor ausgestattet.

Heckantrieb oder Allrad, vor diese Wahl wird seit dem 964 jeder Käufer eines 911 Cabrio gestellt. Zur Wahl stehen auch zwei unterschiedliche Getriebevarianten. Entweder die perfekte 6-Gang-Schaltung oder für mehr Komfort die Tiptronic S, die Ihnen die Wahl zwischen selbst schalten oder schalten lassen läßt.

Zur Ausstattung gehört neben elektrisch entriegelbaren Hauben auch eine Fernbedienung für das Verdeck. Ansonsten schliest das Verdeck über einen Knopf in der Mittelkonsole innerhalb von 20 sec. Das 911 Cabriolet wurde aerodynamisch Feinabgestimmt. Bei geschlossenem Verdeck erreicht es in Luftwiderstand und Auftrieb die gleichen Werte wie das 911 Coupé. Damit ist es das windschlüpfrigste Cabriolet der Welt. Bemerkbar macht sich dies durch erfreulich geringe Geräuschentwicklung im Innenraum und einen vergleichsweise geringen Verbrauch.

Vier Airbags einschließlich des Porsche Side Impact Protection Systems (POSIP) für Fahrer und Beifahrer sorgen genauso für Sicherheit wie die verstärkte A-Säule und das serienmäßige Überroll Schutzsystem, das im Falle eines Überschlags automatisch ausgefahren wird. Durch das von Porsche entwickelte PSM ( Porsche Stability Managment) lässt sich der 911 auch bei Nässe nicht aus der Spur bringen.

Ab 2002 gab es wieder einen Targa mit elektrischem Glasdach, der mit 320 PS etwas mehr Leistung hatte wie das Cabrio. Auch ein Turbo mit 420 PS war bis zum Ende der Baureihe im Jahr 2005 in Programm.


 Modell 911 Carrera 2 911 Carrera 4

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