| Radical SR3 |
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Radical SR3 - Nicht nur für die Rennstrecke England das Land der unbegrentzen Möglichkeiten. Die Engländer haben seit eh und je weniger Bürokratie was das Zulassung von Automobilen betrifft. So finden sich auf der Insel die skurillsten strassenzugelassenen Autos und Motorräder in ganz Europa. Dank Radical-Deutschland gibt es nun einen Teil dieser Vielfalt auch offiziell in Deutschland für die Strasse zugelassen. Den Radical SR3, ein kompromissloser Sportwagen der vorwiegend für Clubserien Rennen und Trackdays gebaut ist. Der Rennwagendesigner Mike Pilbeam entwickelte den ultraflachen Mittelmotorsportwagen der auf einem Space Frame Chassis aus Aluminum aufgebaut ist. Der SR3 entspricht den gängigen Reglements der Fia und SCCA und kann somit National und Internatial an vielen Veranstaltungen teilnehmen. In Deutschland gibt es inzwischen mit dem Radical Racecup eine eigene Rennserie. Technisch ist der Radical konsequent auf Leichtbau und Sicherheit getrimmt. Der integrierte Überrollkäfig ist ein Bestandteil des Rahmens der im Frontbereich über eine Crashbox aus Aluminum geschützt wird. Im Seitenbereich sind energiedämpfende Kollisionsstangen für optimalen Seitenaufprallschutz montiert. Der 1.3 Liter Vierzylinder Motor sorgt normalerweise in der berüchtigten Suzuki Hayabusa für vehementen Vortrieb. Im nur 525kg schweren SR3 ist das Arregat nur unwesentlich zahmer. Die Beschleunigung von 0-100 km/h soll dank des kurz übersetzten sequentiellen Getriebes in unter 4 Sekunden erledigt sein, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 230km/h ist das Ende der Beschleunigungsorgie erreicht. Knapp 60 000 Euro sind für die Strassenzugelassene Version des SR 3 aufzubringen, dafür kann der angehende Pilot auf einen Trailer für die Anreise zum Trackday verzichten. Bleibt nur die Frage offen ob für den Transport der Slicks die Option eines Heckgepäckträgers besteht. |
| Modell | Radical SR3 |
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