VW Karmann Ghia Cabrio Typ 34

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Ist das Nachfolgemodell des Typ 14, der Karmann-Ghia Typ 34 als Coupe´ , das gilt erst recht für die wenigen Cabriolets. Karmann fertigte 2 Prototypen, wovon einer im Werksmuseum in Osnabrück zu besichtigen ist. Die Firma Lorenz Karosserie + Lack GmbH fertigte ca 20 weitere Cabrios auf Basis des Typ 34.

Das abgebildete Modell ist eines der von Lorzenz umgebauten Fahrzeuge, zu erkennen an den eckigen Seitenscheiben, wenn sie denn hochgekurbelt sind. Das Verdeck verschwindet sehr elegant unter einer Persenning ohne den typischen Cabriobuckel. Die Heckmotoren sind zwischen 1500 und 1600ccm groß und die stärksten und schnellsten serienmäßigen Karmann Ghia.

Der Typ 34 wird als großer Bruder des KG Typ 14 bezeichnet. Da er relativ erfolglos war wurde er nur von 1961-69 gebaut. Der Typ 14 überlebte Ihn um mehrere Jahre, wohl wegen seiner zeitloseren Karosserie.

Die Prototypen des 4.28 Meter langen Cabriolets haben die Bezeichnung Typ 353, der größte optische Unterschied zum Typ 14 sind sicherlich die Doppelscheinwerfer vorne und die runden Hecklampen. Das Coupe kostet rund 9000 DM. Der offizielle Nachfolger laut Pressemitteilung von VW ist der Porsche 914.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Rolf-Stephan Badura
http://www.vw-karmann-ghia.de/ für die hilfreichen Anmerkungen.

 Modell Typ 34

 Allgemeines


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