| Wiesmann Roadster |
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| Der individuelle (M) Roadster 1984 begann der Diplom-Ingenieur Martin Wiesmann zusammen mit seinem Bruder, dem Diplom-Kaufmann Friedhelm Wiesmann mit der Entwicklung eines eigenen Roadsters. Aus dem eigentlich für den Rennsport gedachten Fahrzeug wurde einer der begehrenswertesten Roadster aus deutscher Produktion. Der 1991 auf der Motorshow Essen vorgestellte Roadster hat dank ausgewählter Triebwerkstechnik aus dem Hause BMW und dem Leergewicht von nur knapp 1000 Kg, eine beeindruckende Kraftentfaltung. Anfangs wurde der Wiesmann als MF25 mit dem BMW 2,5 Liter R6 aus dem 325i angeboten. Später kamen die kräftigen Reihensechszylinder aus dem M Roadster und dem Z3 2.8 hinzu. Der 3.2 Liter BMW-Motor benötigt nicht einmal 5 Sekunden, um die auf einem mit Aluminium beplankten Gitterrohrrahmen ruhende Karosserie des MF 3 auf Tempo 100 zu beschleunigen. Der kleinere Motor des MF 28 benötigt knapp eine Sekunde mehr. Heute bietet Wiesmann die Modelle MF30 und MF3 mit den jeweils aktuellen Motoren aus dem Z4 3.0i und dem M Roadster an. Das besondere am Wiesmann Roadster ist das jeder Kunde sich den Roadster nach eigenem Geschmack bauen lassen kann. Jedes Fahrzeug ist so individuell wie seine Besitzer. Neben verschiedenen Innenaustattungen sind auch Alufelgen und Aussenlackierung frei wählbar. Ca 600 bis 700 Stunden dauert die Herstellung des komplett von Hand gefertigten Roadsters. Auf Wunsch kann der Käufer die wichtigsten Punkte der Entstehung des Roadsters im Werk mitverfolgen. Das Foto oben entstand auf Mallorca, das abgebildete Auto kann dort gemietet werden. |
| Modell | MF 3 |
| Allgemeines | |